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<header>Backup-Jobs</header>Ein Job ist das wichtigste konfigurierbare Objekt in Bacula, da er einen Client, ein File-Set und weitere Einstellungen kombiniert, um genau zu steuern, welche Daten gesichert werden. Daher ist es ratsam, zuerst die File-Sets und Clients zu definieren, bevor ein Job erstellt wird.<p>Jeder Job hat die folgenden wichtigen Attribute:<br><dl><dt>Job-Name<dd>Ein eindeutiger Name für diesen Job.<dt>Job-Typ<dd>Bestimmt die Art der Aktion, die der Job ausführt. In fast allen Fällen sollte dies auf <b>Backup</b> gesetzt werden.<dt>Backup-Level<dd>Legt fest, ob der Job eine vollständige oder eine teilweise Sicherung der ausgewählten Dateien durchführt.<dt>Zu sichernder Client<dd>Falls das Bacula-System mehrere Clients verwaltet, bestimmt diese Option, von welchem Client die Dateien für diesen Backup-Job gelesen werden.<dt>Zu sicherndes File-Set<dd>Das ausgewählte File-Set bestimmt, welche Dateien und Verzeichnisse tatsächlich im Backup enthalten sind.<dt>Backup nach Zeitplan<dd>Diese optionale Einstellung legt fest, ob der Job automatisch nach einem Zeitplan ausgeführt wird und falls ja, wann.<dt>Ziel-Speichergerät<dd>Falls die Bacula-Konfiguration mehrere Storage-Daemons verwendet, bestimmt diese Option, auf welchem Speichergerät das Backup abgelegt wird.</dl><p>Um die Erstellung von Jobs zu vereinfachen, erlaubt Bacula das Erstellen von <b>Standarddefinitionen</b>, die selbst nicht ausgeführt werden, sondern als Vorlagen für andere Jobs dienen. Beim Bearbeiten eines Jobs legt das Feld <b>Standardtyp</b> fest, ob es sich um eine Standarddefinition handelt, ob der Job Einstellungen von einer Standarddefinition erbt oder keine Voreinstellungen übernimmt.<p><footer> |